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Radstädter Tauern I
(Nord-Süd-Durchquerung)

Tour O13: Juni 2019

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In den vergangenen Jahren hatte ich bereits zwei Touren auf dem Tauernhöhenweg unternommen. Die zweite Tour endete an der Kattowitzer Hütte, von der wir in das wunderschöne Maltatal abstiegen. Der Tauernhöhenweg war von der letzten Hütte in Richtung der Rotgüldenseehütte ausgeschildert worden und führte von dort in verschiedenen Varianten in die Niederen Tauern. Auf diesen Wegen plante ich zwei Jahre später eine weitere Hüttentour. Ich wählte eine Durchquerung der Radstädter Tauern.
Die Radstädter Tauern sind eine Gebirgsgruppe der zentralen Ostalpen in Österreich. Zusammen mit den Schladminger Tauern, den Rottenmanner und Wölzer Tauern und den Seckauer Tauern bilden die Radstädter Tauern die Großgruppe der Niederen Tauern. Das Gebirge befindet sich im Osten des österreichischen Bundeslandes Salzburg zwischen den Oberläufen der Flüsse Enns und Muhr. Die Muhr entspringt im Nationalpark und fließt durch Österreich, Slowenien, Kroatien und Ungarn. In einigen Abschnitten bildet sie die Grenze zwischen diesen Staaten.
Die Tour startete in Wagrain auf dem Grafenberg. Sie führte über die Kleinarler Hütte zum Tappenkarsee und von dort zur Sticklerhütte. Auf der Wanderung erwarteten uns viele Auf- und Abstiege, aber auch viel Schnee, der bis weit in den Mai hinein gefallen war. Die Wege waren noch nicht alle gegangen worden. Bis kurz vor dem Tourenstart waren die Übergänge noch gesperrt. Aber die ersten Tage der Woche waren auch im Salzburger Land sehr heiß und der Schnee war an vielen Stellen schnell geschmolzen.

1. Tag: Aufstieg zur Kleinarler Hütte

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Gegen Mittag kamen wir in (1) Wagrain 874m auf dem Parkplatz der Grafenbergbahn an. Bei der Einfahrt sahen wir ein großes Hinweisschild, welches auf ein Nachtparkverbot hinwies. Nach Rückfrage beim Betreiber der Seilbahn erfuhren wir, dass der Parkplatz 4 davon ausgenommen war. Dieser war aber verschlossen. Also erhielten wir eine Sondergenehmigung. Nun konnten wir uns für die Wanderung umziehen und die Ausrüstung zusammenpacken. An der Seilbahn bekamen wir sogar noch einen Gruppenrabatt. Eine Karte war für die Gruppe frei. Dann fuhren wir zum Gipfel des (2) Grafenberges 1700m hinauf. Als wir oben ankamen fing es auch schon an zu regnen. Wir warteten den Schauer ab und wanderten dann in Richtung der Maurachalm. Nach 45 Minuten kamen wir am (3) Abzweig 1706m zur Alm an, konnten aber nicht erkennen, ob die Alm geöffnet war. Die Wolken wurden immer dunkler, deshalb entschieden wir uns weiterzugehen, um vielleicht noch mit trockenen Sachen auf der Hütte anzukommen.
Unser nächstes Ziel war der Gipfel der (4) Gabel 2037m. Diesen bestiegen wir auf direktem Weg und konnten die Aussicht auf über das Kleinarltal und zum Grafenberg genießen. Hinter uns braute sich ein Gewitter zusammen. Wir beeilten uns nun noch mehr, um zur Hütte zu kommen. Das Gewitter holte uns aber unterhalb des Penkkopfes am (5) Abzweig 1856m zur Hütte ein. Wir standen mitten drin. Es hagelte kräftig und wir mussten bei dem Wetter ausharren. Stöcke und Rucksäcke wurden abgelegt und etwas Abstand genommen. Das Unwetter zog schnell durch und wir konnten das letzte Wegstück zur (6) Kleinarler Hütte 1754m absteigen.
Der Hüttenwirt hatte den Ofen angeheizt. Dort konnten wir unsere Sachen zum Trocknen aufhängen. Wir waren alleine auf der Hütte und hatten genügend Platz. Jeder bekam ein bequemes Bettenlager. Wir verbrachten einen schönen Hüttenabend. Am nächsten Tag planten wir früh aufzustehen, denn das Wetter wurde als sehr wechselhaft angesagt.


  • 1) Wagrain 874m
  • 2) Grafenberg 1700m
  • 3) Abzweig Maurachalm 1706m
  • 4) Gabel 2037m
  • 5) Abzweig 1856m
  • 6) Kleinarler Hütte 1754m
Abbildung Höhenprofil

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2. Tag: Übergang zur Tappenkarseehütte

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Als wir am Morgen aufwachten, schien die Sonne und der Himmel war wolkenlos. Der Wetterbericht hatte es schon für den Vormittag wechselhgaftes Wetter angesagt. Der Hüttenwirt hatte für uns schon recht früh das Frühstück vorbereitet. Es gab unter anderem selbstgebackenes Brot und ein kleines Buffet. Wir beeilten uns und gingen recht früh los.
Von der (1) Kleinarler Hütte 1754m konnten wir bereits den ersten Gipfel des Tages sehen. In der Ferne überragte der (2) Gründegg 2165m die anderen Erhebungen. Wir stiegen zuerst in Richtung des Penkkopfes auf und erreichten den Kammweg etwas unterhalb des Gipfels. Wir bogen nach links ab und wanderten weiter in Richtung des Gründegg, dessen Gipfelkreuz bereits zu erkennen war. Zum Teil mussten wir dabei einige Schneefelder überwinden. An anderen Stellen war der Schnee gerade geschmolzen und der Untergrund war sehr weich. Dan stiegen wir die letzten Meter zum Gipfel auf. Von hier hatten wir einen sehr schönen Blick auf die umliegenden Gebirge. Die Hohen Tauern, die Schladminger Tauern und in der Ferne war neben dem Dachsteingebirge der Hochkönig zu erkennen. Im Anschluss folgte ein langes Wegstück mit Auf- und Abstiegen. Der Filzmoossattel war immer wieder ausgeschildert und kam kaum näher. Zuerst erreichten wir dann den Geipfel des (3) Loosbühel 2049m. Dort machten wir ein Gipfelfoto und wieder ging es weiter in einem stetigen Auf und Ab. Dann stiegen wir endlich die letzten Meter zum (4) Filzmoosattel 2051m auf. Ein kurzes Stück weiter hinter dem Sattel konnten wir bereits die (5) Schrambachhütte 1765m unter uns am Berg. Der Weg führte aber in einem großen Bogen zur Hütte hinunter. Ich schaffte es genau bis zur Hütte, dann kam ein starker Regenschauer, der sich sogar an einigen Stellen in einen Hagelschauer wandelte. Ich wartete diesen ab und stieg dann zum (6) Draugsteintörl 2070m auf. Der Weg zog sich den Berg etwas steiler hinauf. Das Törl war dann bald zu sehen und von dort hatten wir bereits den Blick zum Tappenkarsee. Wir machten uns an den Abstieg. Der Weg war an einigen Stellen sehr rutschig. Bald merkten wir, dass wir einen Abzweig verpasst hatten und entschieden uns weiter zur (7) Tappenkarsee Alm 1770m abzusteigen. Zum Glück hatte diese geöffnet und wir konnten etwas trinken und dabei den Blick über den See genießen. Wir ruhten uns hier etwas aus und wanderten dann zu unsrem letzten Tagesziel, der (7) Tappenkarseehütte 1820m. Der Weg führte immer am See entlang und stieg dann am Ende zur Hütte an.
Auf der Hütte hatten wir ein Lager für unsere Gruppe bekommen. Allerdings empfanden wir die Lager in den Doppelstockbetten als sehr eng eingerichtet und es graute einigen vor der Nacht. Die Hütte war aber voll belegt und der Hüttenwirt sah keine Alternative für uns. Am Abend gab es ein gutes Essenangebot. Wir nahmen das Bergsteigeressen, welches sogar eine Vorsuppe beinhaltete. Dann diskutierten wir mit dem Hüttenwirt die Möglichkeiten für den Übergang zur Sticklerhütte. Er kannte sich in der Gegend sehr gut aus. Es blieb nur der Umweg über das Riedingtal. Da das Wetter wieder ab dem Mittag sehr unbeständig angesagt wurde, mussten wir früh aufstehen. Somit gingen wir am Abend etwas eher zu Bett.


  • 1) Kleinarler Hütte 1754m
  • 2) Gründegg 2165m
  • 3) Loosbühel 2049m
  • 4) Filzmoosattel 2051m
  • 5) Schrambachhütte 1765m
  • 6) Draugsteintörl 2070m
  • 7) Tappenkarsee Alm 1770m
  • 8) Tappenkarseehütte 1820m
Abbildung Höhenprofil

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3. Tag: Übergang zur Sticklerhütte

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Am Abend hatte wir mit dem Hüttenwirt die Varianten für den Übergang zur nächsten Hütte besprochen. Da in den Bergen immer noch viel Schnee lag, empfahl er uns eine Variante zwischen den möglichen Übergängen. Diese Variante hatte zwar mehr Höhenmeter in den Auf- und Abstiegen, war aber sicherer zu gehen. Da auch das Wetter zum Mittag als sehr unbeständig angesagt wurde, stand das Hüttenteam etwas eher auf, damit wir früh aufbrechen konnten.
Von der (1) Tappenkarseehütte 1820m stiegen wir zuerst in das Tappenkar ab. Dort überquerten wir denn Bach auf lose aufgelegte Brettern. Diese waren zu einer Seite sehr abschüssig verlegt. Ein kleiner Balanceakt war für den Übergang notwendig. Auf der gegenüber liegenden Seite stiegen wir in Richtung der Glingspitze auf. Nach einer halben Stunde erreichten wir Abzweig zum Riedertal. Von nun ab ging es steil hinauf. Bald erreichten wir das (3) Hasslloch 2140m. Die Sicht war nicht sehr gut und es lag noch viel Schnee. Wir sollten uns links halten und zwischen zwei kleinen Seen zum Weidenzaun gehen. Den Zaun sahen wir, aber die Seen lagen noch unter dem Schnee. Hinter der Scharte führte der Weg uns durch Geröll und über Wiesen bis zu einem Fahrweg. Diesem folgten wir und kamen zur (4) Königsalm 1667m. Hier waren wir etwas früh dran, wurden aber trotzdem bedient. Es gab einen sehr guten Joghurt mit Früchten, den wir natürlich probierten.
Nach der Pause wanderten wir weiter. Noch sah das Wetter sehr gut aus. Auf dem Fahrweg gingen wir im Riedingtal zur Zaunerhütte. Gleich hinter der Hütte bog der Weg zur (5) Roanlacke 2215m ab. Nun begann ein langer Aufstieg. In langgezogenen Serpentinen schlängelte der Weg sich steil den Berg hinauf. Dann kamen die ersten Schneefelder und wir begannen den Weg zu suchen. Die Suche nahm etwas Zeit in Anspruch. Der See lag noch in einem großen Schneefeld. Wir gingen in einem etwas größeren Bogen um den See und wanderten weiter über den Schnee. Immer wieder verloren wir den Weg und mussten in weglosem Gelände aufsteigen. Auch mit dem GPS war es nicht viel einfacher, denn der Weg war stellenweise zugewachsen. Dann kamen wir zur (6) Riedingscharte 2275m, dem höchsten Punkt unserer Wandertour. Auch hier gab es ein kleines Problem, weil der Wegweiser in eine falsche Richtung zeigte. Wir suchten unseren Abstiegsweg und fanden diesen dann etwas tiefer an der Scharte. Auf dem schmalen Pfad stiegen wir nun in das Muhrtal ab. Das nächste Schneefeld konnten wir runterrutschen. Dann sahen wir viele Schafe auf den Wiesen. Ehe wir uns versahen, folgte uns eine größere Herde. Die Schafe vermuteten wohl leckere Speisen oder Salz in unseren Rucksäcken uns wurden sehr aufdringlich. Dann konnten wir die (7) Sticklerhütte 1750m bereits im Tal erkennen. In einem großen Bogen stiegen wir weiter bergab und als wir endlich an der Eingangstür standen, fing es an zu regnen. Glück gehabt.
Auf der Hütte hatte es einen Pächterwechsel gegeben. Ich hatte erst wenige Woche vor der Wanderung eine Reservierungsbestätigung bekommen. Die Hütte war neu renoviert worden und modern eingerichtet. Mir hat es sehr gefallen. Es wurden Speisen und Getränke aus der Region angeboten. Der bestellte Kaspressknödel wurde in einem kleinen Topf sehr dekorativ serviert. Am Abend gab es weitere Gerichte mit Produkten aus der Fleischerei des Hüttenwirtes. Besonders das Jausenbrettl kam gut an. Dieses teilten wir zum Nachtisch etwas auf, damit jeder mal die Produkte probieren konnte. Da wir auch am nächsten Tag früh rausmussten, um unseren Bus für die Rückfahrt zu bekommen, gingen wir am letzten Abend etwas eher zu Bett.


  • 1) Tappenkarseehütte 1820m
  • 2) Abzweig 1988m
  • 3) Hasselloch 2140m
  • 4) Königsalm 1667m
  • 5) Roanlacke 2215m
  • 6) Riedingscharte 2275m
  • 7) Sticklerhütte 1750m
Abbildung Höhenprofil

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4. Tag: Übergang zur Rotgüldenseehütte / Abstieg

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Am Morgen wurde uns ein sehr gutes Frühstück als Buffet serviert. Wieder wurden Produkte aus der eigenen Fleischerei mit angeboten. Wir entschieden uns sogar eine Wurst zu kaufen und diese mit nach Hause zu nehmen. Allerdings mussten wir den Kaffee zusätzlich bezahlen. Damit war es das teuerste Frühstück auf einer Hütte, welches ich bezahlen musste.
Von der (1) Sticklerhütte 1750m gingen wir auf dem Fahrweg hinunter bis zur kleinen Siedlung (2) Mauritzen 1595m. Dabei folgten wir dem Flusslauf der Muhr. Im Ort wollten wir den Weg über die Schrovinscharte nehmen, von dem Übergang wurde uns aufgrund der Schneelage aber abgeraten. Deshalb liefen wir weiter den Fahrweg hinunter bis zum (3) Arsenhaus 1341m. Dieses war aber geschlossen. Vom Gasthaus nahmen wir nun den Aufstiegsweg zum Rotgüldensee. Der Fahrweg führte in Serpentinen steil den Berg hinauf. Am Ende des Weges eröffnete sich uns ein sehr schöner Blick in ein großes Tal mit dem See, der unterhalb des mit Wolken verhangenen Großen Hafner lag. Auf der anderen Seite des Hafners liegt die Kattowitzer Hütte, die wir 2 Jahre zuvor besucht hatten. Nun waren es nur noch wenige Meter am See entlang, bis wir die (4) Rotgüldenseehütte 1735m erreichten. An der Hütte machten wir eine kürzere Pause und genossen das Panorama. Dann stiegen wir zum Arsenhaus ab, wo uns ein Bus abholte und zurück nach Wagrain zur Grafenberg brachte.
Wir waren in 4 Tage durch die Radstädter Tauern gewandert. Es war noch recht früh in der Wandersaison. Es lag noch sehr viel Schnee und das Wetter war etwas unbeständig. Wir haben aber alle Wanderziele erreicht, wenn auch nicht immer auf direktem Wege. Auf den Hütten wurden wir sehr freundlich empfangen und bewirtet. Gerade die Sticklerhütte war neu renoviert und hatte ein sehr gutes Angebot. Wir können die Tour nur weiterempfehlen.


  • 1) Sticklerhütte 1750m
  • 2) Muhritzen 1595m
  • 3) Arsenhaus 1341m
  • 4) Rotgüldenseehütte 1735m
Abbildung Höhenprofil

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Eine Erklärung zu den Symbolen und den Daten der Tagesetappen finden Sie unter dem Link "Zeichenerklärung". Weitere Informationen zur Tourenplanung und eine Checkliste stehen für Sie in der Rubrik "Hinweise" bereit.


Inhalt Ergänzungen
Landkarte
Landkarte Österreich
  Österreich / Salzburger Land
Tourencharakter
  Logo für Schwierigkeit der Tour   Hochtour / mittel


Informationen zur Einstufung:
  • Trittsicherheit auf einem Teil der Wegstrecke gefordert.
  • Bei höheren Schneelagen sind die Übergänge sehr schwierig zu finden.
Weitere Informationen unter dem Link "Zeichenerklärung".
 
Anreise

Die Anreise erfolgte von Berlin nach München auf der A9 und weiter über die A8 in Richtung Salzburg. Auf der Tauernautobahn A10 bzw. Westautobahn A1 bis zum Autobahnkreuz 47-Knoten Pongau/Bischofshofen fahren. Dort rechts halten und den Schildern B311 in Richtung Bischofshofen/Pongau folgen. In St. Johann rechts halten und die Auffahrt Richtung Wagrainer Str./B163 zu nehmen. Dann rund 9 Kilometer in Richtung Wagrain weiterfahren und im Ort den Ausschilderungen zur Grafenbergbahn folgen.


    Tipps für Autofahrer

Skizze Anfahrtbeschreibung
 
   Parkmöglichkeiten

An der Grafenbergbahn kann kostenfrei geparkt werden. Es gilt ein Nachtparkverbot. Nur der P4 ist davon ausgenommen.

   Kosten für Maut

Bei der Befahrung der Autobahn in Österreich wird eine Vignette benötigt.

Ausrüstung

Anbei können Sie eine Liste ansehen, die die empfohlene Ausrüstung für diese Tour beinhaltet.


Symbol für Dokument

▷ Download Ausrüstungsliste

Wanderkarten

  • Kompass:  50
  • Alpenverein:  45/1
Bestiegende Gipfel
Bewirtschaftung Hütten

In den folgenden Monaten sind die Hütten auf der Tour bewirtschaftet.


Symbol für Kalender

Zusätzliche Hinweise:
Keine

Wetter
Anbei finden Sie einige Links aus dem Internet, die hilfreich für die Vorbereitung der Tour sind:
Weitere Tourenvorschläge:
Berchtesgadener Alpen
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Letzte Aktualisierung: 08.12.2023 - 07:40


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